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Zwei um die Welt*
Hansen Hoepner und Paul Hoepner

Nach dem gelungenen Erstling "Zwei nach Shanghai" konnte man gespannt sein auf das zweite Buch der Zwillinge Hansen Hoepner und Paul Hoepner.
Die beiden stellen sich einer besonderen Herausforderung. Ohne Geld starten Sie in Berlin und wollen einzig mit Einnahmen aus kleinen Gefälligkeiten oder Bastelarbeiten den Globus umrunden. Und als wäre das nicht genug, stellen Sie sich auch noch einem Zeitlimit. 80 Tage solldas ganze dauern.
Die beiden erleben auf Ihrer Odyssee manches Abenteuer, bleiben immer wieder irgendwo hängen oder kommen flot vorwärts.
Ob die Hoepner`s das gesteckte Ziel schaffen und was sie alles erleben, kann in packenden Texten und auf ausgesuchten Bildern in der mitte des Buches nachgelesen und angeschaut werden.
Ein Buch, dass man nur ungern beiseite legt. Spannend und aufschlussreich.

René Wyss, 17.07.2015

 

 

Als der Bär am Zelt anklopfte - Mit dem Fahrrad auf Hochzeitsreise um die Welt
Florian Prüller und Klara Prinz-Prüller

Frisch verheiratet erfüllen sich Klara und Flo einen Traum und entdecken mit zwei Fahrrädern die Welt.
Die Reise beginnt in Island und führt in Etappen durch die USA, Mittelamerika, Patagonien, Südostasien und Ostafrika.
Das im Tyrolia-Verlag erschienene Buch hat ein Gewicht von etwa 800 Gramm. Änlich schwer wie das Buch und die ersten Radkilometer durch Island und die USA wiegt auch der Text auf den ersten beiden Etappen. Mit Mittelamerika wird die Reise abenteuerlicher und die Texte werden spannender, leichter und flüssiger. Jetzt haben die beiden Abenteurer ihren Schreibstil gefunden und das Buch liest sich ab hier in einem Fluss. Beide Autoren bringen eigene Ansichten ein und die eher ungewöhnlichen Destinationen wie Laos, Ruanda oder Uganda werden dem Leser in farbiger Sprache näher gebracht.
Von Beginn weg überzeugen zahlreichen Fotografien, welche chronologisch zum Text im Buch abgebildet sind.
Auf Seite 262 endet das Buch mit einer Danksagung und als Leser ist man enttäuscht, dass die abenteuerliche Reise bereits zu Ende ist...

René Wyss, 15.02.2015

 

Allein durch Afrika - Mit meinem Landcruiser "Wilhelm" von Berlin
nach Kapstadt

Matthias Mesletzky

Nach mit der Feuerwehr nach Indien liegt mit diesem Werk die zweite Buchveröffentlichung von Matthias Mesletzky vor.
Eindrücklich beschreibt der Autor seine alleinige Reise mit dem Landcruiser "Willhelm" von Deutschland nach Südafrika.
Den Beweggründen für die Reise und der Beschreibung der Reisevorbereitung wird wenig Platz eingeräumt. Ab der dritten Seite steht man mit dem Autor an der Reling der "Grande Scandinavia" und schippert über das Mittelmeer.
Mesletzky ist kein begnadeter Fotograf. Zu durchschnittlich sind die wenigen Fotos. Die Texte jedoch sind stimmig - und nie langweilig.
Auch schafft es der Autor, seine eigene Meinung zu vertreten. Das wirkt vielleicht manchmal ein wenig patriotisch. Aber es gibt den Texten eine ganz persönliche Note.
Für den Schluss hat sich Mesletzky eine kleine, hübsche Geschichte ausgedacht.

René Wyss, 03.02.2015

 

Frauen. Geschichten.
Andreas Altmann

Das neue Buch von Andreas Altmann, dem renommierten Reiseschriftsteller und Reporter, erzählt Geschichten über Frauen - Geschichten über Begegnungen mit Frauen - Geschichten über Liebschaften mit Frauen.
Es ist aber auch ein Reisebuch. Die Geschichten haben sich auf allen Kontinenten zugetragen. Wer Andreas Altmann wegen seinen abenteuerlichen Erzählungen von Steine werfenden Palästinensern oder grotesken Ringern in Australien mag, wird mit dem Thema vielleicht etwas Mühe haben. Aber eines ist klar: Wieder findet Andreas Altmann die Sprache um zu fesseln. Wieder schreibt der Autor mal leise, mal laut. Und oft nimmt er sich zur Seite um die Erzählung auf den Menschen gegenüber zu fokussieren. Und so ist das Buch, trotz dem etwas anderen Thema, ein typisches Altmann-Buch geworden.

René Wyss, 15.01.2015

ärgerlich geht so ganz gut erfreulich super