Titelleiste
logoicon
Home
  Reiseberichte
  Reisebericht Schottland 2015 - Übersicht
  Reisebericht Schottland 2015 (4)

 

Website ▄bersetzung  

Samstag, 19.09.2015 - Isle of Skye (SCO)

In Drummadrochit ist das Seeungeheuer allgegenwärtig. Das 1101 Seelendorf steht am Westufer des Loch Ness. Nessi blickt hier mit grossen Glutschaugen von sämtlichen Postkarten, Taschen, Lampen, Tüchern, Mützen... und so kommt es, dass auch unsere Kühlschrankmagnet-Sammlung um ein Seeungeheuer im Taschenformat erweitert wird.
Obwohl die Zeit an diesem Samstagmorgen schon fortgeschritten ist, macht Drummadrochit einen weitgehen verschlafenen Eindruck.
Ein kleines Verkaufsgeschäft steht trotzig zwischen den Souvenirgeschäften. Es ist hübsch eingerichtet und verkauft Waren vom Bauernhof.
Die beiden Besucherzentren warten auf erste Touristen.
Wir orientieren uns noch rasch auf einer Stadtkarte, welche im Dorfzentrum angebracht ist und stellen fest, dass wir alles von der überschaubaren Ortschaft gesehen haben.
Die Fahrt führt uns nun wieder zurück, am langgezogenen Loch Ness entlang und dann weiter in westliche Richtung zur Insel Skye. Unterwegs finden wir zwischen den eingezäunten Landschaften endlich ein kleines Schlupfloch, welches uns ein wenig Off-Road Strasse vergönnt. Leider gibt`s das hier in Schottland viel zu wenig. Also biegen wir ein auf den Schotter, der sich schon bald in etlichen Windungen eine Steigung hinauf zieht. Nach einer letzten Rechtskurve stehen wir vor einem abgeschlossenen Gatter. Hier ist Schluss. Es bleibt uns nichts anderes übrig als wieder zurücksetzen, wenden und zurück auf die Asphaltstrasse. Aber ein Versuch war es allemal wert.
Seit 1995 steht die Skye Bridge, über welche wir nun bequem auf die vorher nur mit Fähre erreichbare Insel übersetzen. Ursprünglich wurde für das befahren der Brücke eine überteuerte Mautgebühr eingezogen, welche viel teurer war als die ursprüngliche Fährverbindung. Die daraus resultierenden Proteste der Bevölkerung führten zu zahlreichen.
Das Fischerdörfchen Elgol erreichen wir über einen Single-Tack, eine der zahlreichen Strassen in Schottland, wo das kreuzen mit anderen Fahrzeugen nur an sogenannten "Passing Points" möglich ist. Das sehr schmale Teerband führt zuerst an einem alten Friedhof vorbei, wo Schafe zwischen den Grabsteinen der MacLeods frisches Grün pflücken.
Danach folgt schon bald das bezaubernde "Blue Shed Cafe" welches zu Café und Kuchen einlädt.
Im Café sitzen auch Radfahrer, welche zu einem "Inselradrennen" gehören. Die nummerierten Fahrräder sind uns unterwegs immer wieder begegnet. Die zwei Fahrer im Cafe haben es wohl nicht so eilig. Wir setzen und vor das grosse Fenster und blicken hinaus, über feuchtnasse Wiesen und Hügel. Dazwischen die Wasserzunge des Loch Slapin, eine Meeresbucht des atlantischen Ozeans.
Beim bezahlen fragt uns die Besitzerin, woher wir kommen. Nun bittet Sie uns, auf einer grossen Weltkarte mit einem Klebepunkt unseren Heimatort zu markieren. Jeder Kontinent ist mit hunderten der Klebepunkte markiert. Unser Punkt klebt nun auf ewig zwischen, über und wohl auch schon unter anderen Klebepunkten.
Wir fahren weiter. Zur Rechten ragen imposant die Cuillin Hills in den Himmel und die Strasse windet sich äusserst steil nach unten zu unserm Ziel, dem verträumten Elgol, welches aus ein paar wenigen Häuschen, einer Primarschule und aus einem Hafen besteht, welcher das Ende der Strasse markiert.
Irgendwie schaffen wir es, unseren Landy auf dem schmalen Hafenparkplatz abzustellen.
Als wir aussteigen, weht uns die kühle Meeresbriese entgegen. Gemütlich gehen wir zu den Baracke-ähnlichen Gebäuden im Hafen. Ein paar Tourenanbieter buhlen um Kundschaft. Gewohnt schottisch machen Sie das aber unaufdringlich mit ein paar aufgestellten Tafeln und Werbeschildern.
Wir entscheiden uns für eine Bootstour mit der gemütlichen Bella Jane, welche uns eine halbe Stunde später mitnimmt, hinaus auf die stürmische See, zum Loch Courisk. Dort kann man mit etwas Glück eine Seehund-Kolonie beobachten.
Kurz nach der Abfahrt sehen wir zweimal eine grosse, schwarze Rückenflosse aus dem Meer auftauchen. Es könnte die Rückenflosse eines Riesenhais sein, der in diesen Gewässern anzutreffen ist. Basstölpel stechen mit hoher Geschwindigkeit im Sturzflug ins Wasser hinein. Ihre bis 1.8m Flügelspannweite ziehen Sie für den Sturzflug pfeilförmig zusammen. Wie Torpedos knallen die Vögel in die unruhige See.
Wir sind nur zu viert auf dem Boot und ein Crew-Mitglied unterhält uns auf dem ersten Stück der Fahrt mit viel schottischem Humor. Und so scheppern wir auf besagtes Loch zu. Aus der Ferne sehen wir schon bald schroffes Felsgestein, welches aus der See hinausragt. Auf etwas flacheren Felsinseln liegen einige seltsame, ovale Steingebilde. Als wir näher herankommen sehen wir, wie sich einer der Steine wippend hin und her bewegt. Und schon bald beginnen auch andere Steine zu Wippen und entpuppen sich beim genauen hinsehen als Robben, welche auf den Inseln faulenzen.
Die Kegelrobben, welche Ihren Namen nicht etwa vom Kegelförmigen Körper sondern von der Form Ihrer Zähne haben, werden bis zu 220 kg schwer. Die Tiere nehmen kaum Kenntnis von unserer "Bella Jane". Einzig die Jungtiere sind auffallend nahe bei den ausgewachsenen Robben und suchen Schutz. Dazwischen stehen Kormorane und trocken ihre ausgebreiteten Flügel.
Vor der Rückfahrt nehmen wir beim Bootsanleger noch ein paar Passagiere auf und schippern nach neunzig Minuten wieder in den Hafen von Elgol ein.
Für die Nacht finden wir etwas oberhalb der Anlegestelle einen gemütlichen Stellplatz.
Es ist bereits dunkel, als ich über die Leiter ins freie trete. Zwei Laternen lassen die Umrisse der Hafenanlage erkennen. Ich höre nur die Wellen und den Wind. Alles wirkt vollkommen und endlos schön.

Gifts in Drummadrochit
Bezaubernde Landschaft...
 

..wo das näher hinschauen lohnt.

Off-Road in Schottland Die Cuillin Hills
Alter Friedhof Blue Shed Cafe Stiller Beobachter
Abwärts nach Elgol Teupel Kormorane
Endlich... ..Seehunde in Sicht Kegelrobbe
Robben im Loch Courisk Bella Jane Verträumter Schlaffplatz
 

Sonntag, 20.09.2015 - Isle of Skye (SCO)

Als ich erwache höre ich das Kreischen der Möwen. Ich klettere aus dem Alkoven, rutsche in ein paar Trainerhosen und öffne die Kabinentüre. In der morgendlichen Dämmerung erkenne ich wie die Dünung durch das Hafenbecken von Elgol rollt. Die Barracken der Tourenanbieter sind noch abgeschlossen. Werbetafeln sind nach innen gekehrt und an die Barraken angelehnt. Stühle und Tische feinsäuberlich aufgestapelt. Ich Trete die Leiter hinunter und erschrecke ab dem „bääähhhh“ eines Schafes, welches um die Ecke der Kabine gelaufen kommt. Um unseren Landi hat sich eine Schafskolonie versammelt und sucht nach essbarem. Carole guckt nun auch aus der Türöffnung hervor und muss lachen: „Na Hirte, wollen wir frühstücken?“.
Um in den Norden der Insel zu gelangen müssen wir wieder ein ganzes Stück über die Single Route zurücksetzen. Zahlreiche, mit Kanus beladene Fahrzeuge, kommen uns entgegen. Gestern Fahrräder, heute Kanus. Die Bewohner der Insel müssen allesamt durchtrainierte Sportler sein. Dank den vielen Ausweichmöglichkeiten ist das Kreuzen auf dieser „Single Route“ kein Problem. Weisse Tafeln mit der Aufschrift „Passing Place“ kündigen diese Ausbuchtungen in der Strasse gut sichtbar von weitem an.
Bei Broadford wollen wir uns endlich mit einem richtigen Whisky von der Insel Skye eindecken. Also checken wir bei einer Food-Cooperative, einem der grösseren Warenhäuser auf der Insel ein, und gehen mit dem Whisky zur Kasse. Es ist 09.45 Uhr. Neben Whisky stellen wir auch noch gleich ein paar Flaschen Wein auf den Verkaufstresen. In unserem Weinkeller herrsch Ebbe. Der Verkäufer beobachtet uns dabei, schaut auf die Uhr und sagt: "Alkohol darf in Schottland erst ab 10.00 Uhr verkauft werden“. Uns fällt fast die Kinnlade runter. „Echt jetzt, gilt das für Sonntag?" "Nein, für alle Tage in allen Wochen in jedem Jahr...." sagt uns der Verkäufer. Ich schaue in die Runde und sehe in ein paar hämische Blicke stocknüchterner Schotten. Süssigkeiten und Gebäcke sind, trotz zahnärztlicher Bedenken, bereits vor 10.00 Uhr erlaubt. Also kaufen wir uns ein paar Apfeltaschen und begeben uns zum Landi.
Der Halbinsel Neist Point markiert die westlichste Stelle der Insel Skye. Der gleichnamige, unter Schutz stehende Leuchtturm warnt seit 100 Jahren die Schiffsfahrt vor dem schroffen, gefährlichen Felsgestein.
Als wir auf dem kleinen, gut besetzten Parkplatz ankommen peitschen Wind und Regen gegen unseren Landi. Jetzt auszusteigen hätte in etwa denselben Effekt wie im Dezember in Vollkleidung in den Pool des Nachbarn zu springen. Also warten wir, bis Wind und Regen ein wenig nachlassen, öffnen dann die Türen, rennen nach hinten zur Kabinen Türe, öffnen diese und verschanzen uns in der wohligen Kabine, bis draussen wieder Wetterähnliche Zustände herrschen.
Glücklicherweise haben wir noch feinen Käse, Tomaten, Wurst und Brot an Bord. Also verköstigen wir uns und werfen ab und zu einen Blick nach draussen, wo mit Pelerinen vermummte Gestalten im Nirgendwo nach ihrem Fahrzeug suchen.
Es dauert eine ganze Weile bis sich draussen eine Umgebung zeichnet. „Jetzt können wir es versuchen“ mein Carole zu mir.
Die etwa zwei Kilometer zum Leuchtturm müssen auf einem schmalen Hirtenpfad zurückgelegt werden. Neben und auf dem Pfad grasen völlig durchnässte Schafsherden, deren Hinterlassenschaften zu Zick-Zack förmiger Wanderschaft führen.
Eindrücklich stürzen Wetterseitig die Felsen hundert Meter in die See hinunter. Wir beobachten die zahlreichen Basstölpel bei ihren gewagten Flugma-növern.
Der Leuchtturm und seine Nebengebäude stehen eindrücklich über den Klippen der Halbinsel. Ein riesiges, angerostetes Horn ist zur stürmischen See gerichtet. Mit diesem gigantischen Horn würden wohl auch UFO`s verschreckt werden.
Wir geniessen die tolle Aussicht, den Duft des Meeres und die Sicht auf die Vogelkolonien, welche es irgendwie schaffen, den Windböen zu trotzen. Es sind dieselben Böen, die uns anschliessend zu unserem Landi zurück schubsen.
Heute ist unser Hochzeitstag. Wäre das Wetter ein Indikator für unser Eheglück, wir müssten uns auf schwierige Zeiten einstellen. Also einigen wir uns darauf, dass Erlebnisse, Unterwegs sein und viel gemeinsame Zeit bessere Anhaltspunkte dafür sind. Der Tag soll uns mit einem schönen Stellplatz und einem feinen Restaurant beschenken. In Dunvegan scheint es beides zu haben.
Das „Old School Restaurant“, ein strahlen weisses Gebäude, lockt alleine mit seinem Aussehen. Als wir den gefüllten Saal betreten, bekommen wir in der hintersten Ecke den letzten freien Tisch zugewiesen.
Das anschliessende, dreigängige Menü, verköstigt uns tadellos.
Der Camping Kinloch geht Zaunlos in eine ausufernde Meereszunge über. Seine Lage als schön zu beschreiben wäre eine Untertreibung. Ein paar Sonnenstrahlen schiessen nun durch Öffnungen im Wolkenhimmel und lassen die weissen Häuschen von Dunvegan auf dem glatten Meerwasser spiegeln.

Grenzenlose Weite
Idyllische Insel Skye
 
Kurze Rast West Point Carole und Vogelfelsen
Im Stechschritt zum Leuchtturm Der Leuchttorm beim West Point Tölpel beim Sturzflug (Collage)
Hasen auf der Insel Skye Dunvegan Camping Kinloch
 

Montag, 21.09.2015 - Balmacara (SCO)

Da wir uns heute die Landschaft im Norden der Insel ansehen wollen, verlassen wir den Camping Kinloch schon am frühen Morgen.
Das Dunvegan Castle ist der Stammsitz der schottischen Clans der MacLeods. Die MacLeods, welch das Motto Hold fast (Bleib standhaft) verkörpern, haben eine blutige Vergangenheit, voller Kriege, Hass und Familienfehden. Christoper Lambert verkörpert im Film Highlander Connor MacLeod. Weniger Fiktiv ist die Geschichte von Mary Anne MacLeod Trump, der Mutter von Donald Trump. Dunvegan Castle ist das älteste durchgängig bewohnte Schloss Schottlands und der Bau geht aus das 13. Jahrhundert zurück.
Nach kurzer Fahrt kommen wir zu einem Parkplatz mit Kassenhäuschen. Eigentlich wollten wir uns das Schloss aus der Nähe ansehen. Der horrende Eintrittspreis scheucht uns aber schnurstracks wieder auf die Strasse zurück. Die MacLeods scheinen finanziell aus dem letzten Loch zu pfeifen.
Wir fahren noch ein Stück weiter und können dann bei einer ausufernden Landzunge am Loch Dunvegan anhalten. Von hier aus können wir einen Blick auf das Schloss werfen. Unweit von uns gackert eine Gruppe Wildgänse über das Wiesenstück und ein paar Robben suhlen sich, in Erwartung der ersten Sonnenstrahlen, auf einer felsigen Insel vor dem Schloss.
Wir fahren noch ein paar Kilometer weiter entlang des Loch Dunvegan und gelangen zu einem grösseren Parkfeld. Hier endet die schmale Strasse. „No Overnight Parking“ steht auf einem gelben Schild. Nun, übernachten wollen wir hier nicht. Aber den Coral Beach, der von hier aus in einem halbstündigen Fussmarsch erreicht werden kann, wollen wir uns ansehen.
Kaum machen wir uns auf den weg, beginnen ein paar Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke zu strahlen und lassen einen Regenbogen entstehen, der die Grünen Hügel und Wiesen mit dem Meer verbindet.
Der Coral Beach hat nicht nur einen karibischen Klang, er sieht auch aus wie ein strahlen weisser Strand in der Südsee. Abermillionen Korallen und Muscheln wurden hier angespült. Aus ihnen entstand der weiss schimmernde und glitzernde Strandabschnitt. Zusammen mit dem karibisch blauen Wasser ist die illusion beinahe perfekt. Beinahe… Eine Kuh hat sich von ihrer Herde getrennt und lässt es sich nun nicht nehmen, unsere Fotos mit ihrer Anwesenheit zu bereichern.
Wir bleiben eine Weile, hören wie die kräuselnden Wellen mit einem rausch den Korallenstrand treffen und bestaunen den Regenbogen.
Als wir beim Landi zurück sind, ist dieser ziemlich zugeparkt worden. Der „No Overnight Parking“ ist gut besucht. Mit einigem hin- und her können wir uns befreien und zurück auf das schmale Teerband fahren.
Die Fahrt geht nun durch wunderschöne, durch Wind und Wasser geformte Landschaften.
Der Quiraing, eine durch Erdrutsche entstandene geologische Formation, ist die landschaftlich vielleicht schönste Gegend auf der Insel Skye. Mitten in diesen imposanten Gipfeln finden wir ein kleines Parkfeld. Hier steigen wir aus und gehen ein Stück durch die landschaftliche Besonderheit. Zahlreiche Filmteams haben hier schon Szenen zu Hollywood Produktionen gedreht. Die dunkeln, mit Moos bewachsenen Felsen, ragen teilweise überhängend in die Höhe und verlieren sich in Wolken und Nebelschwaden.
Wir können uns an diesem bizarr geformten Gebirge bei wechselnden Lichtverhältnissen kaum satt sehen.
Anschliessend steigen wir wieder in den Landi und fahren über ein paar Kehren steil nach unten, bis die Strasse auf einer grossflächigen Ebene an Gefälle verliert.
Den Old Man of Storr, ein beeindruckender Felsen der auch in der Alien Fortsetzung „Prometheus“ ins Bild gerückt wurde, erkennen wir durch den nun dichten Nebel nur schemenhaft.
Beim Kilt Rock halten wir kurz an. Den Namen hat die schroffe Küste vom Schottenrock, welchen die felsigen Klippen abbilden. Hier stürzt ein Wasserfall über die Abbruchkante in die Tiefe. Eine kleine Plattform ermöglicht die Aussicht auf das Naturschauspiel.
Wir umrunden nun die Nord-Östliche Flanke der Insel und biegen ab nach Portree. Hier scheint die Schottische Malermeister-Gesellschaft ihren Sitz zu haben. Die Häuserzeile am Hafen steht in den Farben Gelb, Grün, Blau, Rosa und Weiss Spalier. An einer steilen stelle finden wir eine winzige Parklücke. Irgendwie schaffe ich es mit Kupplung, Handbremse und Lenkrad unseren Landi einzuparken. Anschliessend flanieren wir am Hafen entlang und wähnen uns auf einer zum Leben erweckten Postkarte. Als auch noch ein paar Sonnenstrahlen die Häuschen im Wasser spiegeln lassen, ist die Illusion perfekt.
Es ist bereits später Nachmittag, als wir wieder weiterfahren.
Voller Eindrücke geht die Reise nun wieder in den Norden der Insel, wo wir über die Skye Bridge die Insel wieder verlassen.
Im nahen Balmacara finden wir einen gut gelegenen Camping und ein kleines Restaurant. Vom Besitzer des Campingplatzes erhalten wir den Tip, zum Nachtessen durch den Hintereingang des Restaurants zu gehen. Der Speisesaal ist zweigeteilt. Das Essen kommt aus derselben Küche und im hinteren Teil verköstigt man sich zum halben Preis. Wir bedanken uns für den Tipp und essen danach in einem schmucklosen Raum ein gut schmeckendes Abendessen.

Camping am Morgen
Dunvegan Castle
 
Wildgänse Coral Beaches Regenbogen
     
Schöne Küstenabschnitte Quiraing Bizarre Felsen
Tolle Aussicht auf den Quiraings Küste beim Kilt Rock Wasserfall beim Kilt Rock
Staffin Möve bei Staffin Brücke auf das Festland

Weiter zu Teil 5

Zurück zur Übersicht

1.-3. Tag - Bangkok 4.-6. Tag - Phitsanulok 7.-12. Tag - Chiang Mai 13.-19. Tag - Ao Nang