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Mit einem geschützten Bereich von 73 942 ha ist der Sierra de Agalta Nationalpark einer der grössten des Landes. Der Nationalpark liegt innerhalb der Bezirke Catacamas, Gualaco, Dulce Nombre de Culmí, Santa María und San Esteban. Mit dem Bus erreicht man den Park in 5 Stunden ab Tegucigalpa. Der Name Agalta stammt von der gleichnamigen Gebirgskette, welche sich hier grossflächig erstreckt. Für Besucher bietet sich die einmalige Gelegenheit, die Flora und Fauna des Regenwaldes in prächtiger Umgebung zu entdecken. Als besonderes beinhaltet der Park eine Kieferwaldverbindung zum "La Mosquita" Park. So entstehen Korridore für seltene Wildtiere, wie etwa den Jaguar. Im Gebirgigen Gelände findet sich eine Vielzahl Höhlen. Auf der Spitze des "La Picucha" findet man einen der grössten zwergwüchsigen Regenwälder Mittelamerikas.

Im Park hat es seltener Waldarten. Zwischen 600 und 1`200 müM findet sich Kiefernwald. In noch grösseren Höhen trifft der Besucher auf moosigen Nebelwald. Dieser zieht sich hinauf auf über 2`100 müM. In den höchsten Aufzügen herrscht zwergartiger Wald mit nicht mehr als 4m Höhe.

Über 400 verschiedene Vogelsorten leben im Park, von denen viele selten und gefährdet sind. 49 Säugetierarten sind bestätigt. Darunter drei Affensorten und Raubtiere wie den Jaguar oder Paarhufer wie den Tapir.