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Obwohl die Insel in den letzten Jahren zu einem beliebten Ziel für Pauschalreisende verkommen ist, bietet sie, mit zwei Nationalparks, der Natur zu gut einem Viertel Schutz.

Die Ufervegetation besteht vorwiegend aus Mangroven. Die Tiefenregionen werden von kakteenreicher Trockenvegetation bestimmt und kleinräumig findet man in der Höhe auch richtigen Bergregenwald.

Im Nationalpark "Laguna de La Restinga" hat man die Möglichkeit, Boote für die Fahrt durch die Mangroven zu mieten. Seltener besucht wird das Waldgebiet des Nationalparks "El Copey", welcher über keinerlei Infrastruktur verfügt. Eine Strasse führt hier zum höchsten Punkt. Man hat natürlich die Möglichkeit, seitlich der Strasse die Flora und Fauna zu erkunden. Richtige Wanderwege sind jedoch Mangelware.

Wegen dem geringen Niederschlag wird die Insel zu einem grossen Teil von trockenliebender Vegetation belebt. Besonders viele Kakteen wie die grossen Säulenkakteen sind auffällig. Auf rund 900 m. Höhe bildet eine Bodenbromelie ganze Felder.

Die Trockenzonen werden von Schlangen und Echsen bewohnt. In den Mangroven leben viele Wasservögel. Darunter auch Zugvögel aus Nordamerika. Etliche Papageienarten brüten in den Mangroven.

Für Vogelliebhaber lohnt sich ein Ausflug zur 30 km entfernten "Isla Coche".