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  Reisebericht Schottland 2015 (3)

 

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Mittwoch, 16.09.2015 - Loch Lomond (SCO)

Edinburgh verlassen wir bei strahlend blauem Himmel in westlicher Richtung. Die M8 führt zielgerade zur Arbeiterstadt Glasgow. Und als müsste die 600`000 Ein-wohnerstadt ihrem Status gerecht werden, qualmt über hoch in den Himmel ragenden Kaminrohren giftig-gelber Rauch gegen den Himmel. Dank dem Überfluss an Kohle und Eisen wurde Glasgow in den 20er Jahren zur mächtigen Industriestadt. Und so zogen nach dem zweiten Weltkrieg Arbeiter aus halb Europa in die überfüllten Quartiere mit baufälligen Wohnungen.
Unser Ziel für heute ist aber der nördlich von Glasgow gelegene, grösste Binnensee Schottlands. Je nach Wasserstand stehen dreissig bis sechzig Inseln im Loch Lomond. Die bezaubernde Umgebung mit hochauf-ragender, hügeliger Landschaft wie auch einige bemer-kenswerte Ortschaften am Westufer des Sees, machen das Gewässer zu einem der schönsten und touristisch interessantesten Schottlands.
Balloch ist ein kleines Städtchen im südlichen Ende des Loch Lomond. Hier liegt der Hafen für die zahlreichen Touristenboote und hier finden wir auch einen gross-zügigen Parkplatz für einen kleinen Bummel.
Das Tourist-Office hat neben nützlichem Kartenmaterial auch Regenschirme und Gummistiefel im Angebot. Uns beschleicht eine Vorahnung vom dem, was uns auf unserer Reise noch erwarten wird. In den Regalen stehen auch Sprays gegen die lästigen Midges. Wir kaufen eine Dose – Die Verkäuferin hinter dem Tresen muss schmunzeln.
Bei gleissendem Sonnenlicht spazieren wir anschlies-send der Balloch Road entlang über eine Brücke. Wir blicken auf moderne Touristenboote herunter, welche auf Gäste warten, die in gut gefüllten Cars aus Edinburgh und Glasgow angefahren kommen.
Wir verlassen den Parkplatz und steuern das Schloss Balloch an, welches in einer äusserst grosszügigen, beeindruckenden Parkanlage steht. Das Mauerwerk aus Sandstein umfasst den zwei geschossigen Bau. Gut erhalten hat das eindrückliche Gebäude seit dem 13. Jahrhundert einige Besitzerwechsel erlebt. Das Schloss selber ist wegen Renovationsarbeiten geschlossen, also vertreiben wir uns die Zeit mit einem ausgedehnten Spaziergang über die Parkanlage.
Am bewaldeten und schlecht zugänglichen östlichen Ufer des Loch Lomond soll es einen Campingplatz, den Camping Club Milarrochy Bay, geben. In einem grossen Bogen führt uns die Strasse nun um den See herum, durch die Ortschaft Balmaha nach Milarrochy. Der Campingplatz befindet sich in idyllischer Lage direkt am Seeufer. Nur wenige Wohnmobile und ein paar Zelte teilen sich die grosszügige Grünfläche. Kaum Aus-gestiegen machen wir Bekanntschaft mit den Midges. Die lästigen, kleinen Insekten bohren sich tief in die Haut hinein, ihr kleiner Körper färbt sich durch die aufgesaugte Flüssigkeit rot, und unser Gesicht ebenso. Das kann ja heiter werden. Der wohlernährte Camping-Kater ist uns da schon freundlicher gesinnt. Ganz frech läuft zielstrebig die Leiter hoch in unsere Wohn-Kabine.
Das Seeufer plätschert nur wenige Meter vor unserem Stellplatz. Ein paar Stockenten liegen am steinigen Ufer und erfreuen sich der letzten Sonnenstrahlen. Friedlich schaukeln ein paar Segelboote im Abendlicht und die Hügelige Umgebung wirft lange Schatten auf das Loch Lomond.


Prächtiger Morgen in Edinburgh
 
Balloch Castle Blumenpracht im Park des Balloch Castle Bootshafen in Balloch
Loch Lomond Ufer des Loch Lomond Ente an Seeufer
Männliche Ente im See Camping Die Highlands im Abendlicht
 

Donnerstag, 17.09.2015 - Glen Coe (SCO)

Weil die Strasse am Ostufer bloss eine Stichstrasse ist, die durch dicht bewaldete Grundstücke zu einem einsamen Pier führt, fahren wir wieder retour nach Balloch und setzen unsere Reise am touristisch gut erschlossenen Westufer des Sees fort. Bald erreichen wir Luss. Eine aus niedlichen Häuschen bestehende Gemeinde, wo ein überdimensionaler Parkplatz mit Sovenier Shop zu einem Zwischenstopp einlädt. Entlang blumengeschmückter Cottages – eines schöner geschmü-ckt als das andere - führt ein Spazierweg zum Strandbad. Bei kühlen Temperaturen schaukelt das Badefloss verlassen auf der gekräuselten Wasseroberfläche. Dorfbewohner sieht man keine. Vermutlich haben Sie den täglichen Touristenstrom satt. Vielleich bestehen die Häuschen aber auch nur aus geschickt aufgestellten Fassaden des schottischen Tourismusverbandes.
Noch bevor wir das nördliche Ende von Loch Lomond erreichen, fahren wir rechts zum Loch Long und von da weiter zum Loch Fyne wo wir auf der Old Military Road über eine steinerne Brücke die Ortschaft Inveraray erreichen.
Schon von weitem gut sichtbar begrüsst das Inveraray In die Besucher. Das Dorf hat eine bewegende Geschichte hinter sich. So liess der reiche Herzog Archibald das ehemalige Fischerdorf samt Burg abreissen und einen Kilometer versetzt in strahlendem Weiss wieder aufbauen. Gut 300 Jahre nach diesem Ereignis stehen wir nun auf einem Parkplatz des herausgeputzten Städtchens. Der Herzog hat längst das Zeitliche gesegnet und so steht nun auch ein alter, metallener Dreimaster etwas verloren im Hafen und wartet auf einen Verkäufer. Ship for Sale steht auf einer unübersehbaren Tafel.
Eine kleine Parkanlage schmückt das Seeufer. Auf dem saftigen Grün steht ein metallener Soldat auf einem hoch aufgeschichteten Steinsockel und blickt gegen Inverary. Das Denkmal wurde 1922 enthüllt. Die eingravierten Namen erinnern an gefallene, schottische Soldaten des ersten Weltkrieges. Hier setzen wir uns auf eine Bank und blicken über den See auf den markanten Bein an Lochain, der mit über 900m Höhe bereits zum Schottischen Hochgebirge zählt.
Unweit der Hafenanlage steht das ehemalige Gefängnis. Heute dient es als Museum. In den kühlen Gemäuern kann man die Folterpraktiken von früher studieren. Schreie aus dem Innern lassen ungutes vermuten.
Um nicht als Besucherattraktion heulend auf dem Streckbarren zu enden, setzen wir unsere Reise fort.
Das düstere Rannoch Moor erreichen wir nach etwa einer Stunde ebener Strasse. Hierhin flohen früher Verbrecher vor der Staatsgewalt, versteckten sich, verirrten sich und wurden letztlich von einem der zahlreichen Sumpflöcher verschluckt. Unweit von hier steht auch der abgelegendste Bahnhof Grossbritaniens, die Rannoch Station.
Wir erkunden diese mystische, geheimnisvolle Welt zu Fuss ohne dabei die sicher erscheinenden Pfade zu verlassen. Das 130 km2 grosse Moor besteht aus unerschlossenen Tümpeln, Seen, Sümpfen und Wasserläufen. Weder für Behausungen noch für die Kultivierung der Landfläche ist das Plateau geeignet. Und so gehört das Gebiet zu den letzten kaum berührten Landschaften Schottlands.
Das Moor bildet auch eine natürliche Wasserscheide. Der westliche Teil entwässert in den Atlantik und der östliche Teil führt das Wasser dem River Tay zu, welcher in die Nordsee führt. Zwei Kanuten kommen uns entgegen. In Wetterfester Kleidung sind sie ein Stück über das Moor gepaddelt.
Glücklicherweise treffen wir nicht auf die drogen-benebelten Protagonisten des britischen Kultfims Trainspotting, welche im Moor auf Wanderschaft gingen.
Die herrlich romantische Landschaft hingegen versprüht einen tristen Charme. Die Gefühlslage verändert sich mit jedem Sonnenstrahl und Schattenwurf. Und so spazieren wir über unwirkliche Landschaft bis uns Wasserläufe und sumpfiger Grund stoppen. Hier geht’s nicht mehr weiter und wir kehren um.
Die Strasse führt nun hinein zwischen die 1000m Bergriesen des Glen Coe. Hier finden wir etwas abseits einen uns sicher erscheinenden Stellplatz für die Nacht.

Strandbad in Luss
Geschmückte Cottages in Luss
 
Kleines Loch beim Glen Kinglas Alte Brücke beim Glen Kinglas Gefängnis in Inveraray
Inveraray Drei-Master im Hafen von Inveraray Bewohner von Inveraray
Zu Fuss ins Rannoch Moor Rannoch Moor Blüten im Rannoch Moor
 
Glen Cole Geheimes Plätzchen für die Nacht
 

Freitag, 18.09.2015 - Loch Ness (SCO)

Als ich am Morgen die Kabinentüre öffne, sehe ich auf Nebelschwaden, die von der aufgehenden Sonne goldig strahlend beleuchtet werden, über die Moorlandschaft streifen. Dachse, Rotwild und Füchse haben die Nacht um unseren Schlafplatz verbracht.
Es ist kühl. Entsprechend kleiden wir uns in Wetterfeste Jacken und Hosen und machen uns auf den Weg, um die Umgebung auf einer Wanderung zu er-kunden.
Eine Brücke führt über den Glencoe welcher Wasser in das Loch Leven spült, welches mit dem Nordatlantischen Ozean verbunden ist.
Wir halten Ausschau nach den Tieren, welche in der Nacht hörbar um unseren Landi geschlichen sind. Doch jetzt, am frühen Morgen, scheinen diese das Weite gesucht zu haben.
Trotzdem geniessen wir unseren morgendlichen Ausflug durch Glen Coe. Wir laufen entlang eines kleinen Bachlaufes durch riesige Farnfelder und Wälder voller Moos. Teilweise geht der Pfad hinaus auf sumpfiges Moorland wo mit Spinnweben behangene Besenheiden blühen. Durch den Tau der sich an den Blüten und Spinnweben sammelt glitzert die Umgebung. Ein zauberhaft mystischer Anblick. Die Beschaffenheit des Bodens ähnelt einem mit Wasser vollgesaugten Schwamm so dass beim Auftreten matschige Geräusche entstehen.
Zurück beim Landi starten wir den Motor und Fahren zurück auf die A82 um unsere Reise in die nördliche Richtung fortzusetzen.
Als Kind habe ich Monty Pythons „Die Ritter der Kokosnuss“ gesehen. Gegen Ende des Films finden die Protagonisten das Schloss von aaa. Die Suche nach dem Schloss sollte uns heute einfacher fallen, als den Rittern in der herrlich überdrehten Klamotte aus den 70er Jahren.
Die Strasse führt uns entlang des gemütlich vor sich hin plätschernden Glencoe zum Loch Leven. Am westlichen Ufer mündet das Loch Leven in das grosse Loch Linnhe, welches mit dem Atlantik verbunden ist. Das Wasser wird durch eine schmale Verbindung der beiden Gewässer gepresst. Über den Stromschnellen führt die A82 über die auffällig rostige Ballachulish Bridge, eine Stahlkonstruktion aus den 70er Jahren.
An dieser Stelle verlassen wir die Hauptver-bindungsstrasse um weiter dem Ufer des Loch Linnhe zu folgen. Die gut ausgebaute A828 schlängelt sich bei strahlendem Sonnenschein entlang der Seelinie. Immer wieder wird der Blick frei auf das glänzende Wasser des Loch Linnhe, welcher als langgezogene Meeresbucht bis an den Rand der Highlands vordringt. Vereinzelt schaukeln Seegelboote im Wasser.
Etwa zehn Kilometer, nachdem wir die Stahlbrücke passiert haben, steht rechts ein auffälliges Kaffee-Haus und ein Schild mit der Aufschrift Castle Stalker View heisst uns willkommen.
Vom Parkplatz aus kann man bereits einen Blick auf das verträumte, kleine Schloss werfen. Wie damals die Filmcrew haben auch wir keine Genehmigung zum betreten der Anlage. Also geniessen auch wir lediglich den Blick vom Café aus. Das dabei konsumierte Gebäck schmeckt bei diesem Ausblick umso besser. Im Souvenier Geschäft werden auch reproduzierte Bilder einer ortsansässigen Künstlerin verkauft. Alex Klark versteht es mit Ihren Zeichnungen, typisch schottische Begebenheiten fröhlich darzustellen. Wir kaufen uns ein Gemälde mit einem Land Rover, der von einem Hund gesteuert wird.
Unweit von hier ist das Oban Sea Life Centre. In dieser Einrichtung werden verletzte und schwache Robben gepflegt und, wenn möglich, wieder ausgesetzt. Also, fahren wir noch etwas weiter nach Oban.
Das Sea Life Centre steht in einer ausnehmend schönen Bucht. Einige Pfade führen den Besucher durch die natürliche Flora der Umgebung. In den Gebäudekomplexen wurden möglichst naturnahe Aquarien mit vornehmlich einheimischen Fischen errichtet. Dabei staunt man über die Artenvielfalt der kühlen Gewässer.
In schottischem Englisch werden Erklärungen zu den Fischottern abgegeben, welche gerade gefüttert werden. Einige Kegelrobben vollführen Kunststücke.
Wir besuchen auch noch die Tiermedizinische Abteilung, welche auf die Operation an verletzten Robben spezialisiert ist. Das Ganze finanziert sich aus den Eintrittsgeldern der Besucher.
Nach dem Besuch der sympathischen Anlage fahren wir wieder zurück zur rostigen Brücke und überqueren die Verbindung der beiden Loch`s.
Nach Fort William sind es ab der Brücke etwa fünfzehn Kilometer. Dank des höchsten Bergs Grossbritanniens, dem 1`344m hohen Ben Nevis, dessen Gipfel hoch über Fort William thront, hat sich das Städtchen zu einem wahren Outdoor-Mekka und zu einer touristischen Hochburg entwickelt.
Als wir die Ortschaft erreichen fällt unser Blick auf eine grosse Parkfläche. Sie steht direkt am Ufer des Loch Linnhe, welcher hier in Forth William als längste Meeresbucht Schottlands endet.
Durch Fort William führt eine lange Fussgängerpassage mit Geschäften links und rechts. Die vielbevökerte Strasse endet bei der grünen Parkanlage „The Parade“.
Auf dem Rückweg decken wir uns mit dem notwendigsten für die nächsten Tage ein und geniessen am Ufer des Lochs eilig ein Fast-Food Menü.
Das Crannog, ein Restaurantgebäude aus weisen Holzladen und mit roten Dachziegeln, steht einladend auf einem kleinen Pier. Einige Fährboote und Werkschiffe schaukeln im Gewässer.
Mit genügend Fett-Reserven um schon bald als Köder am Loch Ness zu stehen, fahren wir anschliessend weiter zu besagtem, sagenumwobenen Gewässer.
Vorher passieren wir bei Stronaba das Commando Memorial, ein Kriegsdenkmal welches an Gefallene des 2.Weltkriegs erinnert und ganz aktuell auch noch um eine Gedenkstelle für die gefallenen Soldaten des Afghanistan Krieges erweitert wurde.
Gewohnt, vor Kriegsdenkmälern längst vergangener Kriege zu stehen und auf eingemeisselte Namen und Daten zu starren, läuft einem hier der kalte Schauer über den Rücken. Briefe, Farbfotos und Blumen erinnern an die kürzlich gefallenen Soldaten. Das Denkmal, bestehen aus drei gegossenen Soldaten, steht auf einer kleinen Anhöhe mit toller Rundumsicht und Blick auf den Ben Nevis.
Wir fahren weiter, passieren das Loch Lochy, das Loch Oich und wechseln über zum Loch Ness. Eigentlich nicht schöner oder weniger schön als die anderen Lochs, wäre da nicht die Sage vom Ungeheuer, welches im dunklen Gewässer sein Unwesen treibt. Loch Ness ist das tiefste aller "Löcher" in Schottland und es füllt mit seiner Länge fast den gesamten Kaledonischen Graben aus, welcher vor 380 Millionen Jahren entstand.
Seit der ersten Sichtung im Jahr 565 ist das Seeungeheuer regelmässig aus dem Wasser aufgetaucht. In der Neuzeit beschränkt sich die Aktivität des Monsters vorab auf die Sommermonate, wo schottische Zeitungen generell Mühe haben, ihre Blätter zu füllen.
Gerade tief in den Mythos um das Monster versunken rauschen wir an einem auffälligen, steinigen Denkmal vorbei. Wir fahren weiter bis zur ersten Wende-möglichkeit und setzten ein Stück zurück.
John Cobb war Pelzhändler und leidenschaftlicher Motorsportler. Als versierter Tüftler arbeitete er an ultraschnellen Fahrzeugen für Land und Wasser. Als Fahrer stellte er auf der Salzpiste des Bonneville Salt Flats in Utah mehrere Geschwindigkeitsrekorde auf.
Mit dem Crusader, einem düsenbetriebenen Schiff startete John Cobb an dieser Stelle im Loch Ness den Versuch, einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Wasserfahrzeuge aufzustellen.
Im September 1952 beschleunigte er den Hydroplan im Beisein zahlreicher Schaulustiger auf über 320 Kilometer die Stunde. Der neue Weltrekord war damit geschafft. Gerade als John Cobb die Maschine auf leerlauf stellen wollte, hob eine kleine Welle das rasende Boot aus dem Wasser und liess es mit dem Bug-Voran in das Wasser hinein bohren. John Cobb wurde aus dem überschlagenden Boot geschleudert und brach sich beim Aufschlag auf das betonharte Wasser das Genick.
Wir stehen nun an der etwas unscheinbaren Gedenkstätte, wo eine gravierte Stahlplatte an den bedauerlichen Vorfall erinnert.
Wir fahren weiter und erreichen das eindrückliche Urguhart Castle. In Erwartung des Seeungeheuers thront die Burg bei Sonnenschein über dem dunklen Loch.
Fast so schwierig wie das auffinden des Seeungeheuers stellt sich für uns die Suche nach einem Nessi-Nahen Schlafplatz heraus.
Wir finden diesen schliesslich bei einer Pferderanch auf einer kleinen Anhöhe.
Die Freundliche Besitzerin weist uns einen Platz neben den Stallungen für die Pferde zu. Die einfache Duschmöglichkeit steht gleich neben an.
Wir stellen uns auf die ebene Fläche und geniessen anschliessend die letzten Sonnenstrahlen des Tages.
Zum Wiehern der Pferde steigt schon bald der Mond hinauf zum Firmament.

Morgen am Glen Cole
Kalter Regenwald am Glen Cole
 
 
Morgendliche Wanderung Moorlandschaft am Glen Cole Spinnenweben und Blüten
Castle Stalker vom Café aus... ..und aus anderer Perspektive Otter beim Oban Sealife Centre
Kegelrobbe bei Sea Life Centre Da fühlt man sich gleich wieder jung... Am Loch Creran beim Sea Life Centre
Fischkutter Fort William Loch Eil
Informations... ..und Gedenktafel für John Cobb Urguhart Castle am Loch Ness
 
Übernachtunsplatz... ..bei Pferdefarm  

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