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Dieser Nationalpark liegt 350 km von der Hauptstadt entfernt. Er verbindet die Provinzen von Varaguas und Los Santos. 1985 eingerichtet schützt der Park nun eine Fläche von rund 32 500 ha. Der Nationalpark Cerro Hoya ist von vulkanischem Ursprung und das hügelige Gelände erreicht eine maximale Höhe von 1 559 müM. Während an der Küste die durchschnittlichen Temperaturen um 26ºC und die Niederschlagsmengen um 2.000 mm/Jahr liegen, betragen diese Werte in den oberen Lagen 20ºC bzw. 4.000 mm/Jahr. Viele Flüsse durchqueren diesen Park. Diese sind für die landwirtschaftlichen Tätigkeiten in der Region überlebenswichtig. Der geschützte Küstenstreifen besteht aus Flussmündungen, kleinen Inseln, Klippen und Korallen-Riffs.

Bedingt durch das ansteigende Gelände weist der Park ein breites Spektrum an verschiedenen Waldarten auf, welcher von typischem Küstenwald über tropisch feuchtem Wald bis zu sehr feuchtem Gebirgsregenwald reicht. Mindestens 30 Pflanzensorten sind endemisch.

Im Park wurden 95 Sorten Vögel gezählt. Neben Rotwild streift auch der Jaguar durch den Park.