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Dieser 4590 ha grosse Nationalpark wurde 1992 parallel zum Panamakanal errichtet. Nördlich von ihm liegt der Soberania Nationalpark. Die erhabene Fauna und Flora des Nationalparks wird durch historischen und kulturellen Wert der Kolonial-Ära ergänzt. Die spanischer transportierten Waren und Waffen von Peru, von der Kalifornienbucht und von Chile durch den jetzigen Park zum Fluss Chagres, der in das Karibische Meer fliesst. Teile dieser Strasse, welche dem Park auch den Namen gegeben hat, sind wieder hergestellt worden.

Feuchter, tropischer Wald ist eine Eigenschaft dieses Nationalparks. Häufige Bäume und Pflanzen sind der Baumwollbaum (Celiba pentandra), dem cuipo (cavanillesia platanifolia), dem nance (Byrsonimma crassifolia), der wilden Pflaume (Spondias mombin), der Eiche (Tabebuia rosea) und aus dem guayacan (Tabebuia guayacan), dessen grossartigen Blumen im April blühen und das Ende der trockenen Jahreszeit anzeigend.

Unter den Reptilien ist der Grüne Leguan sehr zahlreich vertreten. Es gibt viele Vögel, so zum Beispiel Adler (Marphnus guianensis), Fasankuckuck (Dromococcyx phasianellus), Aras (Ara chloropterus) und Trogone (Trogon massena). In Den Bäumen leben Affen und der Boden wird von Rotwild belebt.

Im Nationalpark Camino de Cruces sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich:

Grüner Leguan, Ara, Affen, Rotwild