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Der "La Tigra" wurde im Jahre 1952 als Reservat ausgewiesen und 28 Jahre Später, im Jahre 1980, zum ersten Nationalpark von Honduras erklärt. Insgesamt ist eine Fläche von 23`571 ha unter Schutz gestellt. Die höchste Erhebung liegt auf 2`270 müM.
Nur rund 18 km von der Landeshauptstadt Tegucigalpa entfernt gilt dieser Nationalpark als relativ einfach zugänglich. Die Anfahrt aus Tegucigalpa führt während gut einer Stunde durch Kieferwald und Kaffeeplantagen. In den Park gelangt man über zwei mögliche Eingänge (Jutiapa im Westen, El Rosario im Osten). Vor Betretten des Nationalparks bezahlt man beim Besucherzentrum eine Zulassungsgebühr. Im Park selber hat es sechs angelegte Trekking Pfade von 30 Minuten bis 6 Stunden Gehzeit. Der Eine Pfad führt zu einer verlassenen Silbermine, während ein anderer zu einem kleinen Wasserfall führt. Gelegentliche Zeichen und Seile markieren die Wanderwege. Das Land um den Nationalpark ist zu grossen Teilen entwaldet. Im weiteren liess die zuständige Minenfirma eine Strasse durch den Nebelwald errichten, welche von Tegucigalpa nach La Rosario führt.

In den hohen Regionen des Parks liegt der Wald meistens im Nebel und in Wolken. Dadurch hat sich typischer Bergregenwald mit vielen Aufsitzerpflanzen gebildet. Untere Regionen beherbergen aber auch breitblättrigen Trockenwald.

Viele Besucher des Parks halten Ausschau nach dem Quetzal. Und hier hat man den auch tatsächlich die Möglichkeit, mit viel Glück den Göttervogel anzutreffen. Aufgeregte Geräusche neben den Pfaden könnten auf ein Rudel Pekaris hindeuten. Eher unwahrscheinlich ist die Begegnung mit einem Puma oder einem Ozelot.