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Der Tikal National Park liegt im Norden Guatemalas. 1955 Gegründet ist dieser Park der bekannteste und der meist besuchteste des Landes. Bekannt ist er vor allem wegen seiner Archäologischen Anziehungskraft. Die faszinierende Maya-Ausgrabungsstätte erfreut sich weltweiter Berühmtheit. Daneben wird aber auch Moorland, Tief- und Hochlandregenwald geschützt.
Der Hauptzugang zum Park erfolgt über eine gepflasterte Strasse, welche nach 45 Minuten ab der Stadt Flores zum Besucherzentrum führt. Der Park zählt jährlich über 200`000 Besucher. Als Besucher hat man Eintritt zu bezahlen. Wohin diese Gelder zum grössten Teil fliessen ist wohl nur der Regierung bekannt. Gerüchten zufolge ist Tikal eine Quelle der Korruption...
Dem Wald, welcher die Ausgrabungen umgibt, drohen diverse Gefahren. Brandrodung und profitgierige Ausholzung sind zwei davon. Auch ist das Verhältnis der Parkangestellten mit der Aufgabe, die Maya-Ruinen zu betreuen, zu den Parkangestellten, welche für die Überwachung des Regenwaldes und der Feuchtbiotope zuständig sind, in keinem Verhältnis.

Bergpalmen, welche als Zierpflanzen gelten, werden im Park intensiv gerodet. Ähnlich ergeht es der Aechmea, einer Zierbromelie. Die hohe Anzahl nützlicher Pflanzen, wie etwa Mahagoni oder Jamaikapfeffer, wird dem Nationalpark zunehmend zur Last...
Durch die hohe Anzahl blätterabwerfender Bäume, ist das Walddach in der Trockenzeit sehr licht.

Das Beulenkrokodil bewohnt die Feuchtgebiete des Parks. Im dichten Wald hat es Restpopulationen des Jaguars und des Ozelot. Am Boden sucht das schöne Pfauentruthuhn nach Nahrung und in den Bäumen hat es Brüll- und Klammeraffen. Insgesamt hat es 105 Reptilien-, 25 Amphibien- und über 100 Säugetierarten.