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Rio kann der ideale Ausgangspunkt einer Brasilienreise sein. Hier hat man die Möglichkeit, Leute, Kultur und Natur kennenzulernen. Und nicht zuletzt bietet der angrenzende Nationalpark Tijuca die Möglichkeit, echten Regenwald zu erleben. Rio gilt für Reisende als die gefährlichste Stadt Südamerikas. Also gilt es vor allem hier, die nötige Vorsicht walten zu lassen. In der Stadt hat es im Park Quinta einen relativ guten Zoo. Sehr empfehlenswert ist auch ein Besuch im Botanischen Garten (140 ha). Der Nationalpark Tijuca hat viele Möglichkeiten für ausgedehnte Wanderungen. An Wochenenden jedoch, ist der Park oft überfrequentiert.
Der Wald des Tijuca Nationalparks hat in der Vergangenheit als Kaffeeplantage gedient. Noch heute lässt sich diese Vergangenheit anhand der vorhandenen Kaffeebüsche feststellen. Ansonsten sieht man echten, atlantischen Regenwald mit den typischen Palmen, Baumfarnen und Epiphyten.
Viele Tierarten sind bei den früheren Abholzungen verdrängt worden. Wiederansiedlungsprogramme der letzten Jahre waren jedoch recht erfolgreich, so dass die Wälder wieder von recht vielen Tieren bewohnt werden. Recht häufig sind die niedlichen Weissbüscheläffchen.