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In den 90er Jahren wurde dieses Reservat mit Unterstützung der Coca Cola Foods Inc. auf einer Grösse von 99 500 ha aufgestellt. Somit handelt es sich hier um das grösste, private Schutzgebiet des Landes. Es enthält umfangreiche Bereiche der verschiedensten Lebensräume. Das Reservat grenzt zur einen Seite an Guatemala, womit es auch eine wichtige Übergangsbrücke zu dortigen Schutzgebieten bildet. Im Bereich der "Bravo-Erhebungen" erreicht das Reservat eine Höhe von 160 müM. Die nördliche Küstenebene bildet ein umfangreiches Sumpfgebiet. Der jährliche Niederschlag ist mit 1.6 m relativ gering. Die Temperaturspanne liegt zwischen 9°C und 38°C. Bewohnt wird das Reservat von Angestellten und von etwa 550 Mennoniten. Jährlich wird das Reservat von etwa 1 200 Besuchern, davon zur Hälfte einheimische, besucht. Das Reservat hat auch eine wichtige Maya Vergangenheit. Reste dieser vorzeitlichen Zivilisation sind heute noch zu bewundern.

Die abwechslungsreiche Vegetation, in diesem subtropisch, feuchten Klima besteht aus breitblättrigem Wald, Kieferwald, Savanne und Sumpfwald. Insgesamt sind 230 Baumsorten nachgewiesen. Alle grösseren Bäume weisen Schäden durch Hurrikaneinflüsse auf.

Über 70 Säugetierarten, wovon die hälfte aus Fledermäusen besteht, leben auf im Reservat. Dazu kommen über 390 Vogelarten. Gut ¼ davon sind Zugvögel. Besondere Beachtung verdient der seltene Gelbkopf Amazone, welcher hier Schutz vor rücksichtslosen Tierhändlern findet.
In den zahlreichen Wasserstellen findet man auch das Beulenkrokodil und die Tabasco Schildkröte.

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